top of page

Der Ball wird in Unkel endlich wieder rollen

  • Werner Euskirchen
  • 30. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Dez. 2025

Der Bauauftrag wurde erteilt


Der Bauantrag für einen neuen Kunstrasenplatz als Ersatz für den seit drei Jahren gesperrten Hybridrasen in Unkel ist bewilligt. Eine bundesweit einzigartige Stiftung – die 2024 gegründete JSI-Stiftung – übernimmt Neubau und zukünftigen Betrieb. Die Bauarbeiten sollen noch dieses Jahr starten und Anfang 2026 abgeschlossen sein. Im Alten Rathaus Unkel wurden dazu Verträge mit der erfahrenen Firma SportsGrass GmbH unterzeichnet. Fachlich unterstützt wird das Projekt von Experten aus Rheinbreitbach und Erpel, was den überregionalen Anspruch der Stiftung unterstreicht.


Parallel dazu wird in Rheinbreitbach diskutiert, ob die Gemeinde den SV Rheinbreitbach finanziell unterstützen soll, damit der Verein Nutzungsrechte am neuen Platz erhält. Da der eigene Kunstrasen stark ausgelastet ist, beteiligt sich der SVR bereits am Stiftungskapital und schlägt vor, dass die Gemeinde über sechs Jahre insgesamt 100.000 Euro beisteuert. Nachdem der Hauptausschuss dies abgelehnt hatte, startete der Verein eine Petition, die bereits 490 Unterstützer fand. Die Stiftung hofft nun, dass Rheinbreitbach seine ablehnende Haltung aufgibt und sich dem klaren Interesse der Bürger anschließt.


In seiner Sitzung am 05. November 2025 hat der Gemeinderat Rheinbreitbach mit Mehrheit seiner Mitglieder den gemeinsamen Antrag der Stiftung und des SV Rheinbreitbach abgelehnt.


Der Zeremonie zur Unterschrift unter den Bauantrag wohnten Bernd Zettelmeyer (hinten, v. l.), Gerald Muß, Hildegard Welsch, Alfons Mußhoff, Daniel Schmitz und Bernd Kruse (vorne, v. l.), Dirk Sterenborg und Ron de Vlieger bei.
Der Zeremonie zur Unterschrift unter den Bauantrag wohnten Bernd Zettelmeyer (hinten, v. l.), Gerald Muß, Hildegard Welsch, Alfons Mußhoff, Daniel Schmitz und Bernd Kruse (vorne, v. l.), Dirk Sterenborg und Ron de Vlieger bei.

 
 
bottom of page